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4/3/26

 Desinfektionsmaßnahmen sind Mit­

tel und Verfahren aus der Liste des Robert Koch-Instituts

(RKI) anzuwenden.

Das angewendete Desinfektionsmittel muss gut verträg­

lich sein, wenn es auf menschlichem Gewebe eingesetzt wird,

und darf keine schwerwiegenden Nebenwirkungen haben.

Ein Desinfektionsmittel für Gegenstände und Flächen

muss materialverträglich, leicht anwendbar, kostengünstig und

umweltverträglich sein. Es darf nicht durch andere S­ ubstanzen

(z. B. Blut) in seiner Wirksamkeit eingeschränkt werden.


..Tab. 1.1


Unter physikalischer Desinfektion verstehen wir die An­

wendung von trockener oder feuchter Hitze und Strahlen,

unter chemischer Desinfektion die Anwendung chemischer

Wirkstoffe. Beide Prozesse können kombiniert angewendet

werden, dann sprechen wir von einem chemothermischen

Verfahren.

Dieses wird häufig im geschlossenen System eines Reini­

gungs- und Desinfektionsgeräts (RDG) (7 Kap. 22) ange­

wendet.


Desinfektionsmittel

Die häufigsten Desinfektionsmittel sind in . Tab. 1.1 aufge­

führt.


Häufig eingesetzte Desinfektionsmittelwirkstoffe mit ihren jeweiligen Einsatzgebieten, Vorteilen und Nachteilen


Wirkstoff


Einsatzgebiet


Vorteile


Nachteile


Alkohol:

Ethanol, n-Propanol,

­Isopropanol (meist als 70%iges

Alkohol-Wasser-Gemisch)


Haut- und Händedesinfektion

kleine Flächen


breites, mikrobizides Wirk­

spektrum

schneller Wirkungseintritt

gute Hautverträglichkeit


nicht wirksam gegen Sporen und unbehüllte Viren

leicht entzündlich

Explosionsgefahr


Aldehyde:

Formaldehyd, Glutar­aldehyd,

Glyoxal


Flächen- und Instrumenten­

desinfektion


breites mikrobizides Wirk­

spektrum

gute Materialverträglichkeit

in der Umwelt gut abbaubar

kostengünstig


in hohen Konzentrationen kanzerogen,

starke Geruchsbelästigung

allergisierend

Reizung der Schleim- und Augen­

bindehaut

Eiweißfehler


Oberflächenaktive ­Substanzen:

(QAV = quarternäre Ammonium­

verbindungen), Biguanide,

Octenidin, Chlorhexidin


Flächendesinfektion

auch Bestandteil von Hautund Händedesinfektionsmitteln

meist in Kombination mit

anderen Wirkstoffen

antiseptische Waschlotion


gute Haut- und Materialverträglichkeit

gute Reinigungsleistung

geringe Geruchsbelästigung

keine Hautreizungen

kostengünstig


eingeschränktes Wirkspektrum

(­ Eiweißfehler, Seifenfehler)

bei fortgesetzter Anwendung ­klebrige

Beläge auf Oberflächen

eingeschränkter Abbau im Abwasser


Sauerstoffabspaltende

­ erbindungen/Oxidanzien:

V

Peressigsäure, Ozon


Flächen- und Instrumenten­

desinfektion

Wasseraufbereitung


breites, mikrobizides Wirk­

spektrum

schneller Wirkungseintritt

umweltverträglich


Eiweißfehler

korrosiv

instabile Lösung

(brennbar, explosiv)

Ozon: toxisch


Halogene:

Chlor, Jod (auch in Form

­ rganischer

o

Komplexe als PVP-Jod)


Chlor:

Trink- und Badewasser, Abwasser,

Ausscheidungen, Wäschedesinfektion, Antiseptikum (Mundund Gurgelwasser als Natrium­

hypochlorid, z. B. Chlorhexidin)

Jod:

Hautdesinfektion, Schleimhaut­

antiseptik


Schneller Wirkungseintritt

breites mikrobizides Wirk­

spektrum


Chlor:

bei hoher Eiweißbelastung Chlor­

zehrung

als elementare Substanz: stark hautund schleimhautreizend und Metalle

angreifend

Jod:

Gefahr der Jodallergie


Alkylamine:

(Glukoprotamin)


Flächen- und Instrumenten­

desinfektion


breites, mikrobizides Wirkspektrum

geruchsneutral

gute Reinigungsleistung

biologisch gut abbaubar


Wirkungslücke bei Polioviren

keine Materialverträglichkeit bei

S­ ilikonprodukten


Phenole:

früher Karbol, (Methylphenol)

genannt


Flächendesinfektion

Ausscheidungen

Wäschedesinfektion


sehr gute Reinigungsleistung

geringer Eiweißfehler


hohe Toxizität

irritative Wirkung (korrosiv, haut­ätzend)

in der Umwelt schwer abbaubar, der

Einsatz sollte deshalb vermieden werden


Metalle:

Silber, Kupfer, Quecksilber


Wasserdesinfektion

Silber: Wundauflagen, Beschichtung von Kathetern


in organischen Komplexen sensibili­

sierend und allergieauslösend

umweltschädlich


1


20


1


Kapitel 1 · Hygiene


Händedesinfektion

j

jHygienische Händedesinfektion

>>Die hygienische Händedesinfektion ist die effektivste


Maßnahme zur Verhütung von nosokomialen Infek­

tionen!


Ziel der hygienischen Händedesinfektion ist es, die transiente

Flora (sog. Kontaktkeime) abzutöten, unter denen sich auch

viele Infektionserreger befinden. Dadurch werden die Hände

als Infektionsquelle und Überträger ausgeschaltet.

Der Desinfektionsmittelspender wird mittels Ellenbogen,

einer Lichtschranke oder eines Fußbedienknopfs betätigt,

keinesfalls mit der Hand. Das Ziel besteht darin, die transien­

te Hautflora (auch als zeitweilige Flora bezeichnet) zu deakti­

vieren. Das bedeutet, alle Keime, die sich vorübergehend auf

der Haut befinden, werden unschädlich gemacht.

Mindestens 3 ml eines Desinfektionsmittels werden zu­

nächst in die hohle Hand gegeben und dann über die Hände

verteilt. Die Hände werden mindestens 30 Sekunden mit dem

Desinfektionsmittel eingerieben. Dabei ist darauf zu achten,

dass die Fingerkuppen, die Nagelfalz, die Fingerzwischenräu­

me und der Daumen mit Desinfektionsmittel eingerieben

werden. Mit der sog. standardisierten Einreibemethode

wird verhindert, dass an diesen Stellen der Hand Benetzungs­

lücken entstehen.

Nach der vorgeschriebenen Einwirkzeit (s. Herstelleran­

gabe) muss das Mittel vollständig in die Haut eingerieben und

die Hände trocken sein.

Die Händewaschung sollte auf ein Minimum reduziert

werden, da übermäßiges Waschen den Säureschutzmantel der

Haut schädigt. Lediglich bei Verschmutzung der Hände, nach

Toilettenbesuch oder vor Beginn und Ende des Dienstes ist es

noch sinnvoll, die Hände mittels Seifenlotion zu reinigen.

Befinden sich grobe Verschmutzungen an den Händen,

sind diese zunächst vorsichtig unter fließendem Wasser abzu­

spülen. Dann werden die Hände mit Seifenlotion gewaschen,

gut abgetrocknet und anschließend desinfiziert. Kleinere Ver­

schmutzungen können mit einem desinfektionsmittelge­

tränkten Einwegtuch entfernt werden.

j

jChirurgische Händedesinfektion


Jeder Mitarbeiter, der sich unmittelbar an einer Operation

beteiligt und sich dafür mit einem sterilen Kittel und sterilen

Handschuhen bekleiden muss, führt vorher eine chirurgische

Händedesinfektion durch.

Diese hat das Ziel, die transiente Flora (s. o.) zu eliminie­

ren und die residente Flora (auch als Standortflora bezeich­

net) so weit wie möglich zu reduzieren. Die hier unschädlich

gemachten Keime (z. B. Staphylococcus epidermis) bewirken

auf der gesunden Haut nichts, können jedoch in den Wunden

anderer Menschen Infektionen hervorrufen, deshalb muss

unbedingt vermieden werden, sie auf den Patienten zu über­

tragen.

>>Die chirurgische Händedesinfektion dient ausschließ-


lich dem Schutz des Patienten vor einer postoperativen

Wundinfektion!


Damit die Händedesinfektion den gewünschten Erfolg zeigt,

muss die Haut intakt und gepflegt sein. Hand- und Unterarm­

schmuck sind nicht erlaubt. Nagellack oder künstliche Fin­

gernägel sind zu entfernen. Die Nägel sind sauber, kurz und

rund geschnitten.

Eine vorherige Waschung mit Wasser und Seife ist nur

noch vor der ersten Operation des Tages oder bei längeren

Unterbrechungen zwischen zwei Operationen als notwendig

anzusehen. Die Benutzung einer Bürste verletzt die Hautober­

fläche und erhöht dann die Gefahr der Keimansiedlung. Da­

her sollte sie nur noch zum Einsatz kommen, um beispiels­

weise Blutreste nach einer Handschuhperforation unter den

Fingernägeln zu entfernen.

Jedoch ist es empfehlenswert, vor Dienstbeginn die Hände

zu waschen und gut abzutrocknen, um Bakteriensporen zu

entfernen. Nur trockene Haut gewährleistet einen vollen Er­

folg der eingesetzten Desinfektionsmittel.

Die chirurgische Händedesinfektion dauert länger als die

hygienische, dabei müssen die Angaben des Herstellers des

benutzten Mittels unbedingt eingehalten werden. In der Regel

hängt an den Waschplätzen vor den Operationssälen eine

Desinfektionsanleitung.

Die Hände und die Unterarme werden bis zum Ellen­

bogen desinfiziert. Das Einreiben des Präparats ist in einer

EU-Norm (EN 12791) festgelegt. Auch hier ist besonders auf

die Nagelfalz, den Zwischenfingerraum, die Fingerkuppen

und den Daumen zu achten.

Bevor die sterilen Handschuhe angelegt werden, müssen

die Hände trocken sein. Das Händedesinfektionsmittel kann

nur wirken, wenn es in die Haut eingerieben wurde. Bei tro­

ckener Haut sinkt außerdem das Risiko von Hautirritationen,

und die Handschuhe lassen sich besser anziehen.

Nach dem Ablegen der Handschuhe werden die Hände

gewaschen, desinfiziert und mit einer Schutzcreme versorgt,

um Infektionen und Hautirritationen vorzubeugen.


Haut- und Schleimhautdesinfektion

Vor einer Operation wird die Haut des Patienten vorbereitet

und desinfiziert. Studien haben bewiesen, dass eine vorberei­

tende Rasur nicht am Vorabend durchgeführt werden soll,

um Hautläsionen zu vermeiden, die als Eintrittspforten für

Krankheitserreger dienen. Muss ein Hautareal unbedingt ra­

siert werden, sollte das nur unmittelbar vor der Operation

erfolgen. Weniger traumatisch für die Haut ist eine Haarkür­

zung, die mit einem geeigneten Haarschneider standardisiert

durchgeführt wird.

Makroskopische Hautverschmutzungen werden vor ­einem

operativen Eingriff mit einer antiseptischen Lösung ent­

fernt.

Da die Haut und die Schleimhaut natürlicherweise mit

Mikroorganismen besetzt sind, muss vor einem operativen

Eingriff versucht werden, die Keimanzahl zu reduzieren um

sie nicht in die Tiefe zu verschleppen.

Die Desinfektionsmittel sind gelistet (. Tab. 1.1) und für

Haut oder Schleimhaut zugelassen. Sie werden mit einer ste­

rilen Zange und sterilen Tupfern manuell aufgetragen, begin­

nend an der Inzisionsstelle. Für die erforderliche Einwirkzeit


21

1.1 · Allgemeine Hygiene


muss auch hier auf die Herstellerangabe verwiesen werden,

eine Minute ist jedoch Mindestanforderung.

Gern werden für die Hautdesinfektion gefärbte Lösungen

benutzt, weil makroskopisch ersichtlich ist, wie viel der Haut

desinfiziert wurde. Das RKI empfiehlt alkoholische Präparate.

Bei der Schleimhausdesinfektion werden Wirkstoffe wie Oc­

tenidin, PVP-Jod oder Chlorhexidin eingesetzt.

Bei der Hautdesinfektion zur Vorbereitung eines operati­

ven Eingriffes ist darauf zu achten, dass der Patient nicht auf

einer Desinfektionsmittelpfütze liegen bleibt (7 Abschn. 2.8).


Flächendesinfektion in Funktionsbereichen

Um Keimansammlungen auf Gegenständen, Flächen und

Medizinprodukten in Risikobereichen (z. B. OP) zu vermei­

den, wird regelmäßig eine Flächendesinfektion durchgeführt.

Dazu werden zeitnah korrekt gemischte Desinfektionslösun­

gen hergestellt, die über eine Scheuer-Wisch-Desinfektion

manuell aufgebracht werden. Sind die Flächen mit organi­

schem Material verschmutzt (Blut, Eiter, o. Ä.) müssen die

Verunreinigungen vorher mit einem desinfektionsmittelge­

tränkten Tuch entfernt werden. Keinesfalls darf der Desinfek­

tionslösung Seifenlösung zugegeben werden!

Die benutzten Wischmaterialien werden nach der An­

wendung desinfizierend aufbereitet und getrocknet.

Die Desinfektionslösung darf abgedeckt maximal einen

Tag stehenbleiben. Das Reinigungspersonal wird dement­

sprechend eingewiesen. Sobald die desinfizierte Fläche sicht­

bar trocken ist, darf sie im Normalfall wieder benutzt werden.

1.1.8


Nosokomiale Infektionen


Begriffsbestimmung

Als nosokomiale Infektion bezeichnen wir jede Infek­

tion, die ein Patient sich im Krankenhaus zugezogen hat.

Die amtliche Definition des Begriffes nosokomiale Infektion (NSI) ist festgelegt im Infektionsschutzgesetz

(IfSG § 2). Demnach ist eine NSI:

55 Eine Infektion mit lokalen oder systemischen Infek­

tionszeichen als Reaktion auf das Vorhandensein von

Erregern oder ihrer Toxine, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer stationären oder einer ambu­

lanten medizinischen Maßnahme steht, soweit die

­Infektion nicht bereits vorher bestand.


Um die Ausbreitung nosokomialer Infektionen zu begrenzen

und einzudämmen, wird im § 23 des IfSG das Robert KochInstitut (RKI) damit beauftragt, «Empfehlungen zur Präven­

tion nosokomialer Infektionen sowie zu betrieblich-organisa­

torischen und baulich-funktionellen Maßnahmen der Hygie­

ne in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrich­

tungen» zu erstellen (Kommission für Krankenhaushygiene

und Infektionsprävention, KRINKO). Diese Kommission er­

stellt mit der Änderung des IfSG von 28.07.2011 «Antiinfek­

tiva, Resistenz und Therapie» Empfehlungen, die allgemeine


Grundsätze für Diagnostik und antimikrobielle Therapie ent­

halten, dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit Infektio­

nen durch resistente Krankheitserreger. Diese Empfehlungen

werden regelmäßig überarbeitet und vom Robert Koch-Insti­

tut veröffentlicht (www.rki.de).

>>Bei der Entstehung einer NSI unterscheiden wir zwischen


einer exogenen und einer endogenen Infektion.


44Bei einer exogenen Infektion wird der Erreger direkt

aus der Umgebung aufgenommen. Die Übertragung

kann dabei über die Hände des Personals, kontaminierte

Gegenstände, Wasser oder Luft, kontaminierte Nahrung,

Injektionen o. Ä. stattfinden.

44Gehört der krankmachende Erreger eigentlich zur

­«Normalflora» des Menschen, wird die Erkrankung vom

RKI als «primär endogene nosokomiale Infektion» ein­

gestuft.

44Werden die Erreger während des Krankenhausaufent­

halts zu einem Teil der patienteneigenen Flora und ent­

wickelt sich daraus eine Infektion, wird diese als «sekundär endogen» bezeichnet.


Ursachen und Risikofaktoren

Nosokomiale Infektionen werden durch folgende Risiko­

faktoren begünstigt:

44Patientenfaktor: Weil der Patient durch seine primäre

– oft schwere – Erkrankung schon beeinträchtigt ist,

ist er für Keime, die in der Klinik zu finden sind, sehr

empfänglich. Zusätzliche Faktoren wie Alter, Immun­

schwäche, Mangelernährung, Tumorerkrankungen usw.

können das Risiko noch erhöhen.

44Umweltfaktoren: In der Krankenhausumgebung haben

Infektionserreger häufiger die Möglichkeit, sich auszu­

breiten, weil viele kranke Menschen auf relativ engem

Raum zusammen sind. Nicht korrekt aufbereitete Geräte

oder nachlassende Disziplin bei der Händedesinfektion

schaffen gute Bedingungen für die Übertragung der

­Keime.

44Mikrobiologische Faktoren: Typische Erreger von NSI

wie der Staphylococcus aureus, gramnegative Keime wie

Escherichia coli, Klebsiella oder Serratia, die häufig zur

Normalflora des Menschen gehören, können bei Ver­

schleppen eine Infektion auslösen. Die stetige Zunahme

antibiotikaresistenter Keime und das Auftreten beson­

ders infektiöser Erreger, wie der Noroviren, stellen zu­

sätzliche Gefahren dar.

44Behandlungsfaktoren: Immer mehr invasive Maßnah­

men wie Operationen, invasive Diagnostik und Therapie

(z. B. Katheter, Beatmung, Dialyse) werden durchgeführt

und lassen so Eintrittsmöglichkeiten von Erregern in

den Körper entstehen. Zudem minimieren medikamen­

töse Therapien das patienteneigene Immunsystem.


Häufigkeit in Deutschland

1994 wurde eine repräsentative bundesweite Studie zum Vor­

kommen nosokomialer Infektionen in Deutschland durchge­

führt (NIDEP 1: nosokomiale Infektionen in Deutschland –


1


Kapitel 1 · Hygiene


22


1


Erfassung und Prävention). Die Patienten kamen aus unter­

schiedlichen Kliniken und wurden in den verschiedensten

Fachrichtungen behandelt. Das Ergebnis zeigte, dass Harn­

weginfektionen und Infektionen der unteren Luftwege die

häufigsten Infektionen waren, gefolgt von postoperativen

Wundinfektionen und der Sepsis.


Erreger

Bei nosokomialen Pneumonien auf Intensivstationen domi­

nieren Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa und

Klebsiella, bei den Fällen einer kathetherbedingten Sepsis

sind es Staphylococcus epidermidis, S. aureus und Entero­

kokken (11%). Nosokomiale 

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