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 werden. Ankommende Geräte werden

ebenfalls wischdesinfiziert.

j

jPersonalschleuse


Die OP-Personalschleuse stellt ebenfalls eine Barrierefunk­

tion zwischen dem Funktionsbereich OP und den übrigen

Krankenhausbereichen dar, um eine Verschleppung von Er­

regern zu vermeiden. Sie bietet die Möglichkeit zum Wech­

seln und Aufbewahren der privaten Straßen- und Klinikklei­

dung. Außerdem beinhaltet sie eine Personaltoilette und -du­

sche. Des Weiteren ist eine Gelegenheit zur Lagerung und

Entnahme der reinen Schutzkleidung und der Entsorgung der

getragenen Schutzkleidung gegeben sowie eine Vorrichtung

für die hygienische Händedesinfektion. OP-Personalschleu­

sen werden je nach Aufbau in eine Ein-Raum-, Zwei-Raum-,

oder Drei-Raum-Schleuse unterteilt.

OP-Personalschleusen funktionieren nach dem EinbahnStraßen-Prinzip. Die Drei-Raum-Schleuse besteht aus drei

voneinander getrennten Zonen. Sie wird über eine unreine

äußere Zone betreten. Diese enthält ein Händewaschbecken,

die Personaltoilette und -dusche sowie Aufbewahrungsmög­

lichkeiten für Klinik- und Straßenkleidung. Die reine innere

Zone enthält eine Vorrichtung für die hygienische Händedes­

infektion und Lagerungs- und Entnahmemöglichkeiten für

die reine OP-Bereichskleidung. Der OP-Bereich wird über

den reinen inneren Raum betreten und über den unreinen

inneren Raum verlassen. Letzterer hält die geeigneten Sam­

melbehälter für die getragene Bereichskleidung vor.

j

jAnlegen der OP-Bereichskleidung


Die OP-Bereichskleidung besteht aus Haube, Kasack und

Hose (alternativ Overall) sowie entsprechenden OP-Schuhen.

Die Kleidung unterscheidet sich farblich von der regulären

Krankenhauskleidung. Die OP-Bereichswäsche ist Kochwä­

sche, keimarm und wird nach jedem Toilettengang sowie bei

sichtbarer Kontamination vollständig gewechselt. Sie darf

nicht außerhalb des OP’s getragen werden. Dies soll die Ver­


schleppung nosokomialer Infektionserreger innerhalb unter­

schiedlicher Arbeitsbereiche vermeiden.

In dem unreinen Bereich der Personalschleuse wird die

gesamte Oberkleidung bis auf die Unterwäsche einschließlich

der Schuhe sowie sämtlicher Schmuck abgelegt und, wenn

vorhanden, in zweckmäßigen Schränken verstaut. Künstliche

Fingernägel müssen vor dem Dienstantritt entfernt werben,

ebenso Nagellack.

Nach dem Ablegen der Privatkleidung können die Hände

mit Bakteriensporen kontaminiert sein. Da alkoholhaltige

Händedesinfektionsmittel jedoch nicht sporizid wirken, wer­

den die Hände vor dem Anziehen der reinen Bereichsklei­

dung einmal mit Seife gewaschen und gründlich mit einem

Baumwollhandtuch oder mit keimarmen Papier abgetrock­

net. Anschließend wird eine hygienische Händedesinfektion

durchgeführt.

k

kVorgehensweise


Beim Anlegen der OP-Bereichskleidung im reinen Bereich der

Personalschleuse empfiehlt sich die folgende Vorgehensweise:

44Nach einer hygienischen Händedesinfektion werden der

Kasack, anschließend die Hose und, wenn vorhanden,

Einmalsocken angezogen. Die Größe der OP-Bereichs­

kleidung sollte so gewählt werden, dass die Kleidung

möglichst eng anliegt. Die Hose schließt in der Länge

mit den OP-Schuhen ab. Der Kasack muss in die Hose

gesteckt werden, da dadurch die Gefahr, eine sterile

­Fläche beim Anreichen von Sterilgut unsteril zu machen,

verringert wird.

44Anschließend wird ein passendes Haubenmodell ausge­

wählt und aufgesetzt.

44Da Haare Keimträger sind, müssen sie vollständig von

der OP-Haube bedeckt werden. Lange Haare sollten im

Vorfeld so hochgebunden werden, dass sie sich während

der Arbeitszeit nicht lösen und unter der OP-Haube

­hervorrutschen können.

44Die OP-Haube muss das gesamte Kopfhaar bedecken.

Bartträger sollten ein Haubenmodell wählen, welches

sich z. B. unter dem Kinn kreuzt und sich im Nacken

zuknoten lässt. Damit können bereits Koteletten und

größere Bereiche des Bartes abgedeckt werden.

44Zum Schutz vor Kälte oder Zugluft kann die OP-Be­

reichskleidung durch geeignete Kleidung wie z. B. durch

einen Kälteschutzkragen ergänzt werden. Wird zum

Schutz vor Kälte private Kleidung getragen wie ein

­T-Shirt oder ein Top, darf dieses nicht unter der Be­

reichskleidung hervorschauen.

44Nach dem Anlegen der Bereichskleidung werden OPSchuhe angezogen. OP-Schuhe müssen maschinell zu

reinigen und zu desinfizieren sein, Schutz vor Konta­

mination mit Blut und anderen Flüssigkeiten bieten

und rutschhemmend sowie antistatisch sein. Laut der

­Un­fallverhütungsvorschrift müssen sie außerdem einen

Fersen­riemen besitzen und Halt geben.

44Nach dem Anlegen der gesamten OP-Bereichskleidung

und vor dem Verlassen des reinen Bereiches ist wieder­

holt eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen.


27

1.2 · Hygienische Arbeitsweisen


Eine veränderte Reihenfolge beim Anlegen der OP-Bereichs­

kleidung ist möglich. So kann im Hygieneplan bzw. in einer

entsprechenden Prozessbeschreibung festgelegt sein, dass vor

dem Anziehen von Kasak und Hose ein passendes Hauben­

modell ausgewählt und aufgesetzt werden muss, um die Par­

tikelfreigabe, die von den Haaren und der Kopfhaut ausgeht,

gering zu halten.

Ein Mund- und Nasenschutz muss nicht zwangsläufig be­

reits in der Personalschleuse angelegt werden, jedoch spätes­

tens vor dem Betreten des OP-Saales oder des Sterilflurs. Der

Mund- und Nasenschutz muss ausreichend groß sein, Mund

und Nase sowie sämtliche Barthaare bedecken und dem Ge­

sicht eng anliegen. Er verhindert die Ausbreitung von Tröpf­

chen beim Sprechen. Er wird nach jeder OP, nach dem Durch­

feuchten und bei sichtbarer Kontamination gewechselt. Für

Brillenträger gibt es beschichtete Mundtücher. Ein nach Ge­

brauch herunterhängender Mund- und Nasenschutz ist umge­

hend zu entsorgen und darf nicht wiederverwendet werden.

k

kVerlassen des OP-Bereichs


Beim Verlassen des OP-Bereichs werden die gebrauchte OPBereichskleidung und OP-Schuhe im unreinen Bereich der

Personalschleuse in dafür vorgesehene Sammelbehälter abge­

legt. Anschließend wird eine hygienische Händedesinfektion

durchgeführt.

j

jPatientenschleuse


Mittels der Patientenschleuse werden Patienten für ihre

­bevorstehende Operation in den Operationsbereich einge­

schleust oder nach einer Operation ausgeschleust. Optima­

lerweise sind die Patienteneinschleuse und die Patienten­

ausschleuse baulich voneinander getrennt. Es gibt Patienten­

ein- und -ausschleusen mit oder ohne eine mechanische

Umbetteinrichtung.

k

kPatientenein- und -ausschleusen ohne mechanische

Umbetteinrichtung


Die Patientenein- und -ausschleuse ohne eine mechanische

Umbetteinrichtung besteht aus einem Raum, der optisch

durch eine Markierung auf dem Boden in eine unreine und

eine reine Seite unterteilt wird. Der Patient wird in seinem

Krankenhausbett hinein gefahren und nachdem das Patien­

tenbett und der vorbereitete OP-Tisch auf die gleiche Höhe

gebracht und die Bremsen angezogen wurden, beginnt die

Patientenumlagerung unter Berücksichtigung des individuel­

len Gesundheits-, Mobilitäts- und Schmerzzustands. Dabei

rutscht der Patient selbstständig oder mit Hilfe von seinem

Bett auf den Operationstisch oder wird unter Zuhilfenahme

eines Rollbretts umgelagert.

Beim Ausschleusen des Patienten ohne mechanische Um­

betteinrichtung kann der Patient mit einem Rollbrett umge­

lagert werden.

k

kPatientenein- und -ausschleusen mit mechanischer

Umbetteinrichtung


Eine Patientenein- und -ausschleuse mit einer mechanischen

Umbetteinrichtung besteht aus einem Raum, der durch eine


sich in der Mitte befindende mechanische Umbetteinrichtung

in eine unreine und eine reine Seite unterteilt wird. Der ­übrige

Raum ist offen gehalten.

Des Weiteren gibt es Patientenein- und -ausschleusen, die

baulich durch eine Wand in zwei Bereiche unterteilt sind. Sie

haben einen äußeren unreinen Raum, der von den Umge­

bungsbereichen der Klinik zugänglich ist, sowie einen reinen

inneren Raum, der nur über den OP-Bereich begehbar ist. Bei­

de Räume sind lediglich über die Öffnung der mechanischen

Umbetteinrichtung miteinander verbunden. Diese Form der

Patientenschleuse ist aus hygienischen Gründen vorteilhaft.

Auf der unreinen Seite wird das Patientenbett so positio­

niert, dass eine angewärmte Metallplatte mechanisch unter

den Patienten gefahren wird und ihn dann langsam durch die

Schleuse in den OP-Bereich auf den Operationstisch trans­

portiert. Das kann für den Patienten beängstigend sein, des­

halb ist es unbedingt nötig, jeden einzelnen Handlungsablauf

anzukündigen und zu erklären.

Die Schleusentätigkeit fällt in den Aufgabenbereich der

Anästhesiepflege oder in den der OP-Pflege, das ist klinikin­

tern zu regeln. In manchen Kliniken wird diese Tätigkeit von

Schleusen- und Lagerungsfachpersonal übernommen. In je­

dem Fall müssen Personen, die eine mechanische Umbettein­

richtung bedienen, eine Einweisung erhalten, um die Sicher­

heit des Patienten zu gewährleisten.

>>Werden Patienten über eine mechanische Umbettein-


richtung in die Operationsabteilung eingeschleust,

müssen die bedienenden Personen eine Einweisung

erhalten haben. Besonders in Bezug auf Patientenbegleitung und -lagerung sind alle Berufsgruppen im OP

angehalten, eine optimale Betreuung und Umsorgung

des Patienten während seiner gesamten Aufenthaltsdauer zu gewährleisten.


1.2.2


Sterilzone beachten


Unter einer Sterilzone versteht man einen Bereich, der von

allen im OP-Saal anwesenden Personen zu berücksichtigen ist

und ein einwandfreies, steriles Arbeiten gewährleistet. Nicht

steril gekleidete Personen halten einen Sicherheitsabstand

von ca. 1 Meter zum sterilen OP-Bereich ein. Die Sterilzone

ist durch keine realen Begrenzungen markiert, sie variiert in

ihrer Form und im Umfang prä- und intraoperativ.

Präoperativ stellt die Sterilzone jenen Bereich dar, in dem

der Instrumentierende sich nach der chirurgischen Hände­

desinfektion ankleidet, seine Instrumentier- und Beistellti­

sche steril bezieht und seine Instrumente richtet sowie sterile

Materialen entgegennimmt. Dabei muss der Instrumentie­

rende darauf achten, die Sterilzone möglichst einzugrenzen

und z. B. seinen Instrumentiertisch und seinen Beistelltisch/

seine Beistelltische nah beieinander stehen haben.

Der «Springer» hält ebenfalls Abstand zur Sterilzone und

tritt beim Anreichen von Sterilgut so nah an die Sterilzone

heran, dass er mit ausgestreckten Armen dem Instrumentie­

renden die Materialien entgegen reichen kann.


1


Kapitel 1 · Hygiene


28


1


Intraoperativ besteht die Sterilzone aus dem steril abge­

deckten Patienten, dem operierenden Team sowie aus den

Instrumentier- und Beistelltischen des Instrumentierenden.

Teils wird die Sterilzone durch steril bezogene Gerätschaf­

ten wie Kochsalzständer, Röntgen- oder Ultraschallgerät er­

weitert.

Neue Mitarbeiter, Famulanten oder Praktikanten müssen

vor dem Betreten eines OP Saals über das Einhalten des Si­

cherheitsabstands zu sterilen Tischen und Geräten aufgeklärt

werden.

Der Sicherheitsabstand gilt immer «face-to-face». In dem

Moment des Umdrehens einer unsterilen Person kann er

nicht mehr sicher eingehalten werden, deshalb gehen Sie im­

mer einen Schritt zurück vom sterilen Bereich, bevor Sie sich

entfernen.

>>Zu sterilen Flächen, Personen und Materialien muss


immer ein Sicherheitsabstand gewahrt werden – ebenso beim Anreichen von Sterilgut. Dies erfordert Aufmerksamkeit und einen entsprechenden Rundumblick.


1.2.3


Bereitstellen, Anbieten und Öffnen

von Sterilverpackungen


Die im OP anfallenden Tätigkeiten gliedern sich in die unste­

rile Tätigkeit (Springertätigkeit) und in die sterile Tätigkeit

(Instrumentanz). Die benötigten Materialien für die operati­

ven Eingriffe werden in der Regel durch den Springer und/

oder Instrumentierenden vorbereitet. In einigen Häusern er­

folgt diese Vorbereitung durch sog. Versorgungsassistenten.

Sterilgut wie Instrumentarium und Einmalmaterialien

können auf unterschiedliche Art und Weise verpackt und ge­

lagert werden. Die Verpackung von Sterilgut wird auch als

Sterilbarrieresystem (7 Kap. 21) bezeichnet.

Von jeder Sterilgutverpackung oder von jedem Sterilbar­

rieresystem müssen folgende Informationen abgelesen wer­

den können:

44Informationen über den Inhalt,

44Sterilisationsdatum,

44Verfalldatum,

44Chargennummer zur Chargendokumentation und Rück­

verfolgbarkeit,

44ggfs. Personalkürzel der Person, die das Sterilgut gepackt

hat,

44ggfs. Steriindikatorstreifen, die sich während des Sterili­

sationsvorganges verfärben.

Bei der Bereitstellung von Sterilgut wird nach dem «First in

– first out-Prinzip» vorgegangen, und die Sterilität wird über­

prüft.

>>Kenntnisse über verschiedene Sterilisationsverfahren,


Sterilbarrieresysteme und Lagerungsbedingungen

sind Voraussetzungen, um Sterilgut bei der Bereitstellung und vor dem Anreichen adäquat auf seine Sterilität überprüfen zu können.


Bereitstellen und Öffnen/Anbieten

von Instrumentarium

j

jIm Instrumentenlager


Bei der Auswahl und Zusammenstellung der benötigten Siebe

im Instrumentenlager wird nach dem «First in – first outPrinzip» zunächst Instrumentarium ausgewählt, dessen Ver­

falldatum am ehesten abläuft.

Bei Siebcontainern, die das alleinige Sterilbarrieresystem

darstellen, werden die angebrachten Plomben auf Unver­

sehrtheit überprüft. Bei fehlenden oder beschädigten Plom­

ben wird das Sieb nicht verwendet, da die Sterilität nicht ge­

währleistet ist.

Ist das Instrumentarium innerhalb der Siebcontainer zu­

sätzlich in Vlies verpackt, das bei äußerer Betrachtung bereits

unter dem Siebdeckel hervorschaut, gilt das Sieb als unsteril.

In diesem Fall kann nicht sicher davon ausgegangen werden,

dass der Sterilisationsvorgang erfolgreich durchlaufen wurde,

da durch das Vlies eine Lücke zwischen Siebdeckel und Sieb­

container entstanden ist, die den optimalen Druckauf- und

-abbau während der Sterilisationsphasen beeinträchtigt ha­

ben könnte.

Siebcontainer besitzen Containerschilder, auf denen die

für die Sterilitätskontrolle notwendigen Informationen und

ein Sterilisationsindikatorstreifen vorhanden sind. Bei der

Bereitstellung werden das Verfalldatum sowie die korrekte

Verfärbung der Indikatorstreifen überprüft und dokumen­

tiert.

Instrumentarium, dessen Sterilbarrieresystem aus Vlies

besteht, wird zunächst einer Sichtkontrolle unterzogen und

auf äußere Beschädigungen überprüft. Diese Verpackungs­

arten enthalten bei der Aufbereitung meist ein aufgeklebtes

Siebschild auf dem ebenfalls das Verfalldatum und die kor­

rekte Verfärbung der Sterilisationsindikatorstreifen überprüft

werden. Außerdem enthält das Klebeband mit dem die Vlies­

verpackung verschlossen wird, weitere Sterilisationsindika­

torstreifen, die Auskunft über den Erfolg des Sterilisations­

vorganges geben.

Bei der Zusammenstellung der benötigten Siebe im In­

strumentenlager ist es sinnvoll, die Siebe bereits auf dem Bei­

stelltisch in eine Reihenfolge zu bringen, die es dem Instru­

mentierenden bei der Entnahme im Saal leicht macht, das

Instrumentarium auf dem Beistelltisch systematisch anzu­

ordnen (z. B. erst das Grundinstrumentarium, dann spezielles

Instrumentarium).

>>OP-Arbeit ist Teamarbeit! Nicht alle anfallenden Tätig-


keiten können lediglich einer bestimmten Berufs­gruppe

zugeordnet werden. So gibt es auch Überschneidungen in den Tätigkeitsbereichen von «Springer» und Instrumentierendem; z. B. kann die präoperative Vorbe­

reitung der Instrumente und der Verbrauchsmaterialien je nach Absprache vom Instrumentierenden als

auch vom «Springer» übernommen werden. Deshalb

sind eine gute Kommunikation und Teamgeist Grundvoraussetzungen für die Arbeit im OP.


29

1.2 · Hygienische Arbeitsweisen


..Abb. 1.4


Entnahme eines Siebes aus dem Container


j

jIm Saal


Vor dem Öffnen von Instrumentarium werden die Siebschil­

der vom «Springer» entfernt und für die Dokumentation bei­

seitegelegt. Bei der Öffnung eines Siebcontainers entfernt der

Springer zunächst die Plomben. Anschließend öffnet er die

beidseitigen Verschlüsse des Siebdeckels und entfernt diesen

unter Einhaltung des Sicherheitsabstands mit ausgestreckten

Armen. Werden für die Containerdeckel Einmalfilter ver­

wendet, überprüft der Springer, ob sich die Sterilisationsindi­

katorstreifen korrekt verfärbt haben. Wurde bei der Siebauf­

bereitung der Einmalfilter vergessen, gilt das Sieb als unsteril.

Zeigt sich bei der Öffnung des Siebs, dass sich die Halterung

für den Einmalfilter im Siebdeckel gelöst hat und in das Sieb

auf das Instrumentarium gefallen ist, gilt das Sieb ebenfalls als

unsteril und muss ausgetauscht werden.

Die Entnahme des sterilen 

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